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Selbstentblößung 2.0 und der Rückzug ins Innere


Zur kleinen Form zu finden, fällt schwer. Wir fahren bei offenem Fenster glücklich verstaubte Frühlingsstrassen entlang, hören Ö1 und denken über die rhizomatische Verwebung der Dinge nach. Postpubertärer Enthusiasmus legt sich zu Gunsten einer, schon seit längerem gewünschten Kontemplativität.
Warum soll also nicht mal das Wörtchen ich vorkommen. Also, wir heißen es willkommen: Das Ich. Hereinspaziert.
Zugegeben es fällt mir schwer. Ja, mir.
Ich (jetzt ist es passiert) kann die Welt nicht verändern. Ich kann sie betrachten, ihre Schönheit auskosten bzw. versuchen ihre Missstände zu relativieren. Ich kann Querverweise finden, die mir neue Aspekte offerieren oder ich kann es mir in dem mir angebotenen Nest gemütlich machen und resignieren.
Die Postmoderne Welt und immer mehr Perkulation im Rhizom machen uns das Leben nicht einfacher. Im Gegenteil. Also, wie meistern wir diese Hürde? Ganz einfach: Wir lenken den Fokus auf das wesentliche, filtern unsere rss-Feeds gut durch und lassen uns nicht fangen von den täglichen Ablenkungen die uns umlauern wie Wölfe, Gnome und der Waldschrat.
Auf in eine neue Zeit! Lassen wir uns den Frühlingswind durch die Haare wehen und blicken aufrecht in die Zukunft. Es kommt etwas auf uns zu und wir werden es erkennen, wenn es so weit ist - und wir werden gewappnet sein.


5.4.08 00:04
 



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